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Als im November 1918 Österreich-Ungarn sein abruptes Ende
fand, ging mit ihm auch die alte Armee zu Grunde. Besonders schwer traf
dabei das Schicksal seine jüngste Waffengattung: die k.u.k.
Luftfahrtruppe. Erst 1912 war die Fliegertruppe innerhalb der
Luftschiffer-Abteilung, die der Verkehrstruppen-Brigade in Wien
unterstand, gegründet worden, aber bereits 1917 war sie zu einem eigenen
Wehrmachtsteil innerhalb des Heeres aufgestiegen. Im nun folgenden
Friedensvertrag von Saint-Germain-en-Laye wurde Restösterreich eine
eigene Luftwaffe verboten und deren erste Ansätze drastisch unterbunden.
Es gab Fliegerabteilungen, die an die Deutsche Fliegertruppe
zurückgingen:
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