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K.u.K Luftfahrtruppe

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Als im November 1918 Österreich-Ungarn sein abruptes Ende fand, ging mit ihm auch die alte Armee zu Grunde. Besonders schwer traf dabei das Schicksal seine jüngste Waffengattung: die k.u.k. Luftfahrtruppe. Erst 1912 war die Fliegertruppe innerhalb der Luftschiffer-Abteilung, die der Verkehrstruppen-Brigade in Wien unterstand, gegründet worden, aber bereits 1917 war sie zu einem eigenen Wehrmachtsteil innerhalb des Heeres aufgestiegen. Im nun folgenden Friedensvertrag von Saint-Germain-en-Laye wurde Restösterreich eine eigene Luftwaffe verboten und deren erste Ansätze drastisch unterbunden. Es gab Fliegerabteilungen, die an die Deutsche Fliegertruppe zurückgingen:

 
 

Deutsche Feldfliegerabteilung
(ohne Nummer) beim Österreichischen Korps

Diese Abteilung wurde am 30. April 1915 durch die Brieftauben Abteilung Ostende (BAO) aus der Abteilung FEA11 (Staffel Müller) aufgrund einer Verfügung durch den Chef des Feldflugwesens gebildet. Am 3. Juli 1915 wurde diese Einheit gemäß Verfügung KM v. 3.7.15 Nr. 1770/6. 15.A7L in FFA69 umbenannt.
 

AFA
AFA b
AFP
BOGOHL
BZ
FA
FA Lb
FA(A)
FEA
FFA
FFA b
Jasta
Jasta b
KAGOHL
KaSta
MFS
SchSta
Flugplatz
K.u.K
1910 bis 1914
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